FAQ – häufig gestellte Fragen zum Thema Kindergebärden

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Für den schnellen Einstieg: Kurze Antworten auf  häufig gestellte Fragen zum Thema Kindergebärden, auch Babyzeichensprache genannt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Nein!
Kinder verstehen schnell, dass gesprochene Sprache viel effektiver ist.
Wenn Babys und Kinder Gebärden der Babyzeichensprache nutzen, muss die Bezugsperson im Raum sein und zum Kind schauen, um die Gebärden zu sehen.
Gesprochene Wörter und Sätze sind laut - und auch im Nebenraum zu hören.
Deshalb werden Kinder, sobald sie dazu in der Lage sind, Sprache nutzen.

Ausführlicher erkläre ich dies in einer Mail der E-Mail-Serie, die du mit dem Anmelden zum Newsletter bekommst.

Jederzeit kannst du anfangen, deinem Baby oder Kleinkind Gebärden zu zeigen.
Ich habe mit meinen Sohn angefangen zu gebärden, als er sechs Monate alt war.
Andere Eltern entdecken den Wert von Babyzeichensprache erst, wenn das Kind älter ist. Einige Eltern beginnen bereits kurz nach der Geburt des Babys die Worte mit Gebärden zu begleiten.

Essen, trinken, satt, Pipi, Windel voll, Schmerzen bzw. aua - das sind die Gebärden, von den sich viele Eltern oft wünschen, dass das Baby diese nutzt.

Ich empfehle auf alle Fälle zu Beginn diese Gebärden einzuführen:

  • MUSIK
  • LICHT an/aus
  • NOCH MAL

 

Für diese Gebärden findest du hier >> Spielideen

Ausführlicher gehe ich auf die Auswahl der ersten Gebärden in einer Mail der E-Mail-Serie ein, die du mit dem Anmelden zum Newsletter bekommst.

Ab dem 7. Lebensmonat beginnen viele Babys die Wirkung ihrer Hände entdecken, indem sie z.B.

  • auf Dinge zeigen,
  • winken,
  • bei der Frage "Wie groß bist du?" die Arme hochrecken.

Wenn dein Kind auf diese Weise "mit den Händen spricht", hat es den Zusammenhang von Gesten und deren Wirkung verstanden. Es wird dann auch Gebärden zeigen.

Jedes Kind hat jedoch sein eigenes Tempo. Deshalb kann es sein, dass es in einem anderen Lebensmonat bereit ist, mit den Händen zu kommunizieren.

Möchtest du mehr wissen? Dann trage dich bitte in den Newsletter ein. Ich gehe nämlich in einer Mail der E-Mail-Serie ausführlicher auf das Lebensalter und die passenden Gebärden ein.

Nein!
Warum auch? Wir überschütten unsere Kinder von Geburt an mit gesprochener Sprache und denken dann auch nicht, dass wir diese mit zu vielen Worten überfordern.
Gebärden helfen dem Kind Sprache besser zu verstehen, da das Schlüsselwort eines Satzes mit der Gebärde besonders hervorgehoben wird.

Ja, alle Gebärden, die auf dieser Seite und in meinem Büchern gezeigt werden sind Gebärden aus der Deutsche Gebärdensprache. Sie sind nicht vereinfacht.

Mit dem Eintrag in den Newsletter dieser Seite erhälst du Links zu fast 100 Gebärden, die zunächst im Alltag eines Babys und Kleinkindes wichtig sein können.

Wenn dein Kind älter wird, werden Gebärden zu diesen Themen interessant:
Wochentage, Monate, Jahreszeiten, Wetter, Gebärden zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Ostern, Weihnachten, Farben, Spielzeug, Bastelmaterialien, Alltag im Kindergarten, Arztbesuch usw.

Ich empfehle folgende Webseiten:


Bücher und Co:

  • Mein Buch >> "Frühling, Sommer, Herbst und Winter mit Kindergebärden"
    In der Leseprobe sind die Gebärden aufgeführt, die in Reimen, Liedern und als Illustration vorgestellt werden.
  • Weitere Bücher und Spiele habe ich in einem >> Amazon-Shop  zusammengestellt (Hinweis: Ich erhalte Verkaufsprovisionen).
    Zu fast jeder Empfehlung habe ich eine kurze Anmerkung geschrieben. Diese kannst du lesen, wenn du auf das kleine Symbol >> II klickst.
    Bestelle bei Interesse bitte im lokalen Buchhandel.

 

 

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